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Installation in Parkhäusern

Öffentlich – Gewerbe – Wohneigentum – Mietshaus – Mitarbeiterparken

Wir planen Ihr Projekt individuell und herstellerunabhängig.

E-Mobiles Parkhaus

Parkhäuser sind optimal, um parkende Elektrofahrzeuge zu laden. Auch für die Installation der Ladestationen sind die Voraussetzungen gut:

Wallboxen können direkt an der Wand montiert werden. Kabel können entlang der Wand oder in Trassen verlegt werden, anstatt sie aufwändig im Boden zu vergraben. Alternativ können auch Stromschienen verbaut werden, die maximale Erweiterbarkeit mit minimalem Aufwand garantieren.

  • Konforme Abrechnung dank integriertem Zähler
  • Kurze Kabelwege
  • Abrechnung mit Ladekarte auch ohne festen Stellplatz
  • Auch öffentliches und Gast-Laden

Viele Parkhäuser haben fest zugewiesene Stellplätze für ihre Nutzer, beispielsweise in Wohnungseigentümer-Gemeinschaften oder Gewerbeimmobilien.

Eine naheliegende Lösung wäre daher, vom vorhandenen Stromzähler der jeweiligen Partei ein Kabel zur Wallbox zu ziehen und den Strom über den bestehenden Vertrag abzurechnen. Dafür sind allerdings viele lange Kabelstrecken nötig, die mit hohen Kosten verbunden sind.

Daher bieten wir Ihnen eine zentrale, modular erweiterbare Lösung: Hinter einem neuen Stromzähler werden Ladepunkt-nah eine oder mehrere Unterverteilungen errichtet, von denen mit kurzem Kabelweg die einzelnen Wallboxen versorgt werden. Mit integrierten Stromzählern wird der Stromverbrauch jedes Nutzers exakt erfasst und die Kosten werden in der Ladegemeinschaft, die den Strom vom Erzeuger einkauft, aufgeteilt. Als Ladegemeinschaft kann beispielsweise der Vermieter, die Eigentümergemeinschaft oder auch XADER als Dienstleister auftreten.

Zweigeteilte Grafik die schematisch den Unterschied bei der Verwendung eines zentralen oder jeweils einzelner Stromzähler zeigt
  • Elektrik-Check vor Ort
  • Kostenabwägung verschiedener Varianten
  • Zukunftssicherheit durch Erweiterbarkeit

Neben einem Strom- benötigen die Wallboxen auch einen Netzwerkanschluss, der unkompliziert mit Ethernet-Kabeln und Switches hergestellt wird. Für die Stromversorgung gibt es zwei Möglichkeiten, zwischen denen im Einzelfall abgewogen werden muss: Es können Kabel von zentralen Unterverteilungen oder von einer gemeinsamen Stromschiene zu den Wallboxen gezogen werden.

Die Ausstattung eines Parkhauses mit einer Stromschiene stellt zwar eine hohe Anfangsinvestition dar, die sich aber bei Anlagen mit vielen Ladepunkten lohnt, da nur noch sehr kurze Einzel-Kabel zu den Wallboxen nötig sind. Zudem ermöglicht sie die Ergänzung weiterer Wallboxen zu einem späteren Zeitpunkt mit minimalem Aufwand.

Zweigeteilte Grafik die schematisch den Unterschied bei der Verwendung von Stromschienen oder Kabeln zur Installation von Wallboxen in Parkhäusern zeigt
  • Anschlussleistungs-Bedarf minimieren
  • Mehr Ladestationen an einem Anschluss
  • Vermeidung von Nachfragespitzen
  • Niedrige Kosten, maximaler Nutzen

Ein statisches oder dynamisches Lastmanagementsystem ermöglicht die Installation vieler Ladestationen ohne eine kostspielige Erhöhung der Hausanschluss-Leistung. Dazu wird die zur Verfügung stehende Leistung intelligent zwischen den Ladepunkten aufgeteilt. Ein statisches System gibt dazu eine fixe Obergrenze vor, ein dynamisches misst zusätzlich die Last durch andere Verbraucher und legt die verfügbare Ladeleistung dementsprechend fest. So wird der Netzanschluss optimal ausgenutzt.

Die optimale Lösung muss für den Einzelfall geprüft werden. Wenn der Netzanschluss problemlos erweitert werden kann und keine großen Kosten anfallen, kann man auf ein Lastmanagement verzichten. Daher prüfen wir in Absprache mit dem Netzbetreiber alle möglichen Varianten und wählen die beste für Sie passgenau aus.

Der Weg zu Ihrer Ladestation:

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